TODESURTEIL FÜR HUSEYN FURUHIDE AUS SÜD-ASERBAIDSCHAN
20 HAZİRAN 2007
Huseyn Furuhide aus Hoy, einer Stadt in einer west aserbaidschanischen Provinz, wurde wegen Spionageverdachts und Angehörigkeit zu GAMUH zu Tote verurteilt. Dazu hat sein Vater Qulamahuseyn Furuhide am 08.Juni 2007 im Fernsehkanal der Stimme Amerikas eine Erklärung gemacht.
Vater Qulamhuseyn, der seit langem keine Nachricht mehr von seinem Sohn erhalten konnte, sagte, die Denunziationen gegen seinen Sohn, er sei ein Spion, entspreche nicht der Wahrheit. Auch er wurde aufgrund seiner Initiativen für die Befreiung seines Sohnes als Aktivitäten gegen das Regime zu 3 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Sein Neffe Irec Nai sei ebenso aufgrund seiner Aktionen mit den Karikaturen im Mai letzten Jahres verhaftet worden und stünde bis dato in einem Ein-Zellen-Haft.“
Der Abgeordnete von Tabriz/Iran, Akbar Alami, sagte am 29.Mai vor dem iranischen Parlament, dass bei den jüngsten Ereignissen eine Vielzahl von Personen verhaftet wurde. Dies widerspreche der Verfassung; die in Tabriz, Kum, Ardebil, Ost und West Aserbaidschan, Zenjan, Miandoab und Naghadeh verhafteten Personen, sollen derart misshandelt worden sein, dass dies mit den Menschenrechten unvereinbar sei.
Die Politiker, die dieser Thematik gegenüber sensibel sind und auf die Beendigung dieser verfassungswidrigen Handlungen bestehen, weisen auch darauf hin, dass die Familie Furuhide, Hilfe von der internationalen Amnestieorganisation erwartet.
Nachrichten wurde 482 mal gelesen.