DAS WAHRE ZIEL DER ORGANISATION HIZB-UT TAHRIR IN ZENTRALASIEN UND KAUKASIEN

13 TEMMUZ 2004

DAS WAHRE ZIEL DER ORGANISATION HIZB-UT TAHRIR IN ZENTRALASIEN UND KAUKASIEN

Die extremistische Organisation Hizb-ut Tahrir setzt seine Aktivitäten mit dem Ziel, ein Kalifatstaat zu gründen, fort. Sie geht von dem Gedanken aus, dass "das letzte Kalifat von Atatürk gestürzt sei" und führt ihre agitierende und gehässige Propaganda, welche die Feindseligkeit gegen Atatürk und die Türkei aufhetzt, seit Jahren im Mittleren Osten durch. In der letzten Zeit versucht sie diese Aktivitäten in die Gebiete von Zentralasien, Kaukasien und der russischen Föderation zu tragen. Sie versucht die Beziehungen der Türkei zur Region, die Entwicklungen und den Schicksal der Länder negativ zu beeinträchtigen.

Es ist festzustellen, dass die Organisation Hizb-ut Tahrir, die ihre Aktivitäten unter den Muslimen der Region von Tag zu Tag wirkungsvoll zu erweitern versucht, die folgenden Ziele verfolgt: Das Schaffen einer Vertrauenskrise zwischen der Türkei und Zentralasien, Kaukasien und den Muslimen der Russischen Föderation, das Abbrechen der vorhandenen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Beziehungen der Länder sowie ihrer Völker und dadurch das Hindern der gemeinsamen Interessen.

Trotz all dieser Versuche der Organisation Hizb-ut Tahrir stellt das Verhalten Usbekistans gegen den extremistischen, separatistischen und zum Größten Teil von einigen westlichen Ländern orientierten Aktivitäten nicht nur für Usbekistan, sondern für alle Volksgemeinschaften Zentralasiens sogar für alle Länder der Welt ein wertvolles Beispiel dar. Diese entschlossene, sinnvolle und sehr bedeutende Bekämpfung soll gut begriffen, analysiert und so gut wie möglich unterstützt werden.

Gegenüber dem entschlossenen Verhalten Usbekistans fühlen sich manche westliche Länder beim Erreichen ihrer Ziele speziell in Usbekistan und allgemein in Zentralasien bedrängt, und sehen es erforderlich, dementsprechend einen zweiten Plan in Gang zu setzen. Dieses Mal bringen sie ihre Behauptung auf die Tagesordnung: "Es gebe Menschenrechtsverletzungen in Usbekistan". So suchen sie neue Mittel, damit Usbekistan seine Macht verliert und seinen Wiederstand bricht.

Auf der anderen Seite behaupten einige westliche Länder nach dem 11. September 2001, dass sie mit dem globalen Terrorismus kämpfen. Sie übernehmen diese Mission von selbst und suchen neue Wege, in den Vordergrund zu treten. Sie missbrauchen die Religion für ihre Zwecke, indem sie versuchen, die usbekische Jugend auf die staatsfeindlichen Strukturen zu orientieren, zur Widerstand zu fördern und unter der muslimischen Bevölkerung Vertrauenskrise zu schaffen. Sind sie etwa nicht gleichbedeutend mit der Förderung oder Unterstützung des Terrorismus? Die Antwort dieser Frage ist ganz offen und klar.

Die schätzenswerte und beispielhafte Verhaltensweise des Präsidenten Usbekistans, Islam Karimov, der die Widersprüche und zielgerichtete Verhalten richtig analysiert und in diesem Zusammenhang gegen den Terrorismus entscheidend vorgeht, ist für die muslimisch-türkische Welt von lebenswichtiger Bedeutung.

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